
Leser P. schreibt
Ich lese gerade Ihr Buch.
Dabei stellen sich mir ein paar inhaltliche Fragen.
- Auf Seite 62 geht es um das Sparziel "Urlaub in 12 Monaten". Sie wollen hiermit zeigen, dass bei kurz- und mittelfristigen Sparaufträgen die Sparleistung entscheidend ist. Wie kommen Sie rechnerisch auf 1.004,68 €?
- Auf Seite 57 geht es um den BMW. Sie schreiben, dass man "im Alter auf gut 120.000 €" verzichten muss, wenn man in jungen Jahren 30.000 € für einen BMW ausgibt, statt die 30.000 € zu 5 % für 30 Jahre anzulegen. Ich komme auf 129.658,27 € (wegen Zinseszinsrechnung: 30.000 x 1,0530 = 129.658,27). Das sind knapp 10.000 € mehr als in Ihrem Rechenergebnis von 120.000 €.
Mir sind natürlich die Metabotschaften, die Sie mit den oben genannten Beispielen vermitteln wollen, klar geworden. Dennoch sollte man schon richtig rechnen können, wenn’s um Finanzen geht. :-)
Der Finanzwesir antwortet
- Hier geht es nur um die Metaebene.
- Und richtig rechnen zu können, ist eine der nutzlosesten Fähigkeiten, wenn es um Finanzen geht.
Begleiten Sie mich auf ein paar Spielchen ins virtuelle Monte Carlo.
Wir stecken P. in einen schicken James-Bond-Kittel, geben ihm ein Budget und lassen ihn zehntausend mal Kursroulette spielen. Mal sehen, was das mit seinem Depot macht.
Die Apanage
- Wir starten mit einem Dollar im Depot
- Laufzeit 20 Jahre
- Jeden Monat gibt’s 200 Dollar fürs Depot
Einige Worte zu den Randbedingungen:
- Portfolio Visualizer ist ein durch und durch US-amerikanisches Produkt. Deshalb alles in Dollar. Aber ich denke, für unsere Zwecke ist es ok, wenn wir uns auf die Zahlen konzentrieren und das Währungssymbol einfach mitschleppen.
- Laufzeit 20 Jahre bedeutet: Ich starte mit 47 und komme mit 67 noch ins Ziel. Erhöht die Bereitschaft der älteren Zielgruppe weiterzulesen.
- Die Monatssparrate von 200 Dollar lehnt sich an die 174 Euro Durchschnittssparrate an.
- Wenn wir gleich zu den konkreten ETFs kommen, zeigt sich die US-Zentriertheit des Angebots. Der Ami interessiert sich zuvörderst für einen ETF auf den S&P 500. Auch spannend: ein ETF auf den S&P 500; mit etwas Abstand ebenfalls erwägenswert: ein ETF auf den S&P 500. Mit anderen Worten: Es war gar nicht so einfach, ETFs zu finden, die sich für den Casino-Gang qualifizieren. Minderjährige (alles jünger als 10 Jahre) sind nicht monte-carlo-fähig; Datenbasis zu dünn. Aber Vanguard hat mich gerettet.
Das 1-ETF-Portfolio
Zwei Kandidaten bewerben sich.
- iShares MSCI ACWI (ACWI)
- Vanguard Total World Stock ETF (VT)
In Klammern das Tickersymbol. Die Amis kennen weder WKN noch ISIN. Da geht alles über Tickersymbole.
iShares | Vanguard | |
---|---|---|
Index | MSCI ACWI | FTSE FTSE Global All Cap Index |
Zahl der Firmen | rund 3.000 | rund 8.000 |
Größe der Firmen | Large und Mid Caps | Large, Mid und Small Caps |
Anteil Industrieländer | rund 90 % | rund 90 % |
Anteil Schwellenländer | rund 10 % | rund 10 % |
US-Anteil | rund 60 % | rund 60 % |
iShares MSCI ACWI
Vanguard Total World Stock
Index | 10%-Quantil | 25%-Quantil | 50%-Quantil (Median) | 75%-Quantil | 90%-Quantil | Tidenfaktor (90%/10%) |
Delta (90%-10%) |
---|---|---|---|---|---|---|---|
FTSE Global All Cap | $ 68.223 | $ 87.286 | $ 114.146 | $ 150.611 | $ 190.198 | 2,79 | $ 121.975 |
MSCI ACWI | $ 67.331 | $ 85.231 | $ 111.461 | $ 146.366 | $ 185.572 | 2,76 | $ 118.241 |
Werte inflationsbereinigt
Was lernen wir daraus?
- Ob 3.000 oder 8.000 Firmen ist egal. Die Performance ist identisch.
- Die Spreizung ist gigantisch. Wenn’s gut läuft, ist das Dreifache drin.
Wie lese ich diesen Quantil-Kram?
Diese Simulation umfasst 10.000 Depots. 10.000 Depots starten mit einem Dollar und werden dann monatlich mit 200 Dollar gefüttert. Nach jedem Zeitintervall (das kann ein Tag (Tagesschlusskurs) oder ein Monat (Monatsschlusskurs) sein) überlegt sich das Programm, wie es weiter geht. Ich habe keine Ahnung, wie der Portfolio Visualizer seine Zeitintervalle setzt. Ich nehme für mein Beispiel Monatsintervalle.
- Depot eins: Wir sind mit 88,21 Dollar für einen Anteilsschein des MSCI ACWI gestartet. Jetzt ist ein Zeitintervall vergangen. Die historische Schwankungsbreite eines breiten Index im Normalbetrieb liegt bei plus/minus zwei Prozent. Also scheinen 89,97 Dollar realistisch. Verbuchen wir die nächsten 200 Dollar mit diesem Kurs. Nächsten Monat dann die Frage: Von 98,97 Dollar auf 91,77 Dollar oder lieber zwei Prozent runter auf 88,17 Dollar? So geht das dahin, bis die 20 Jahre voll sind.
- Depot zwei: Arschkarte! Krise, die Kugel landet weder auf schwarz noch auf rot, sondern auf grün. Erst mal 30 Prozent runter und dann sehen wir weiter. Das Depot kann sich jetzt wieder nach vorne simulieren oder es kriegt nach 15 Zyklen noch mal eins auf die Nase und landet dann nach 20 Jahren im 10%-Quantil.
- ….
- Depot 9.999: Noch eine mögliche Zukunft Ihres Depots.
- Depot 10.000: So, das reicht dann jetzt. 10.000 mögliche Zukünfte meiner Altersvorsorge. Da wird dem braven Deutschen ja schwindlig. Wir wollen unseren Garantie-Blüm zurück.
Das
- 10 %-Quantil bedeutet: 1.000 arme Schweine gehen nach 20 Jahren mit weniger als 67.331 Dollar nach Hause, wenn sie auf den MSCI ACWI gesetzt haben.
- 90 %-Quantil bedeutet: 1.000 Glückspilze gehen mit mehr als 118.241 ACWI-Dollar nach Hause.
- 50 %- Quantil bedeutet: 5.000 haben 111.460 Dollar oder weniger, 5.000 haben 111.462 Dollar oder mehr im Depot.
Gemein: Von den 1.000 Losern haben 435 gnadenlos Kosten reduziert, sind immer Depot gehoppt und stressen sich jetzt mit dem Finanzamt, weil keiner mehr durch den Papierwust durchblickt und das Finanzamt nix anerkennt.
Ungerechtfertigt: Von den 1.000 Glückspilzen sind zwei der Meinung, dass sie Glückspilze sind. Die anderen 998 halten sich für überragende Investoren.
Das 2-ETF-Portfolio
70/30 - der Publikumsliebling steigt in die Arena. Wie wird sich die Kombi
- 70 % iShares MSCI World Index ETF (XWD.TO)
- 30 % Vanguard FTSE Emerging Markets (VWO)
schlagen?
Index | 10%-Quantil | 25%-Quantil | 50%-Quantil (Median) | 75%-Quantil | 90%-Quantil | Tidenfaktor | Delta |
---|---|---|---|---|---|---|---|
World / EM | $ 63.990 | $ 77.316 | $ 95.476 | $ 116.992 | $ 139.723 | 2,18 | $ 75.733 |
Werte inflationsbereinigt
Auch hier hilft Kostensparen nur bedingt. Ein Tidenfaktor größer zwei macht das "Ich zahl’ jetzt 3 Euro flat" einfach plätt.
Das 4-ETF-Portfolio
Viel hilft viel.
- 30 % SPDR S&P 500 (SPY), der älteste ETF an der New York Stock Exchange
- 30 % Vanguard FTSE Emerging Markets (VWO)
- 30 % Vanguard FTSE Europe (VGK)
- 10 % Vanguard FTSE Pacific (VPL)
Für alle Spielkälber hier ein paar Ersatz-ETFs:
- iShares MSCI Emerging Markets (EEM)
- iShares MSCI EAFE (EFA)
- iShares Core S&P 500 (IVV)
Index | 10%-Quantil | 25%-Quantil | 50%-Quantil (Median) | 75%-Quantil | 90%-Quantil | Tidenfaktor | Delta |
---|---|---|---|---|---|---|---|
S&P 500 / EM / Europa / Pazifik | $ 31.761 | $ 46.878 | $ 72.654 | $ 108.468 | $ 152.979 | 4,82 | $ 121.218 |
Werte inflationsbereinigt
Oh Schreck, eine Fünfer-Tide. Zehn Prozent gehen mit weniger als 31.761 Dollar nach Hause, die 90Prozenter kriegen 152.979 Dollar oder mehr; knapp das Fünffache.
Der Vergleich
Index | 10%-Quantil | 25%-Quantil | 50%-Quantil (Median) | 75%-Quantil | 90%-Quantil | Tidenfaktor | Delta |
---|---|---|---|---|---|---|---|
FTSE Global All Cap | $ 68.223 | $ 87.286 | $ 114.146 | $ 150.611 | $ 190.198 | 2,79 | $ 121.975 |
MSCI ACWI | $ 67.331 | $ 85.231 | $ 111.461 | $ 146.366 | $ 185.572 | 2,76 | $ 118.241 |
World / EM | $ 63.990 | $ 77.316 | $ 95.476 | $ 116.992 | $ 139.723 | 2,18 | $ 75.733 |
S&P 500 / EM / Europa / Pazifik | $ 31.761 | $ 46.878 | $ 72.654 | $ 108.468 | $ 152.979 | 4,82 | $ 121.218 |
Werte inflationsbereinigt
Woran liegt’s?
Regionen | FTSE global | ACWI | 2-ETF-Depot | 4-ETF-Depot |
---|---|---|---|---|
Emerging Markets | 11 % | 11 % | 30 % | 30 % |
Europa | 17 % | 18 % | 17 % | 30 % |
Pazifisches Becken | 12 % | 10 % | 7 % | 10 % |
USA | 60 % | 61 % | 46 % | 30 % |
Der Monte-Carlo-Algorithmus berechnet aus den Daten der Vergangenheit die Kennzahlen, die er dann für die Prognose der Zukünfte verwendet. Er geht dabei mindestens zehn Jahre zurück. Deshalb sind alle ETFs, die jünger als zehn Jahre waren, rausgeflogen. In den letzten zehn Jahren sahen wir den Aufstieg der FAANG-Aktien. Kein Wunder, dass die USA mit hervorragenden Leistungswerten glänzen.
Aktuell lesen wir "USA leiten Kartellverfahren gegen Google ein" - davon weiß der MC-Algo nichts.
Es kann gut sein, dass 2040 das 4-ETF-Depot sehr gut dasteht. Das Diabolische: FTSE global und ACWI werden nicht viel schwächer sein. Warum? Nun, wenn es opportun ist, die Schwellenländer über die Jahre von elf auf dreißig Prozent zu pushen und die USA von 60 auf 30 Prozent zu halbieren, dann werden FTSE und ACWI genau das tun. Vier mal im Jahr kommt der Index auf den Prüfstand. Genug Zeit, um zu reagieren.
Wenn die Lebensvolatilität zuschlägt
Nehmen wir den MSCI ACWI: Wenn wir dollargenau abrechnen, liegen zwischen dem 10%-Quantil und dem 90%-Quantil 118.241 Zukünfte. In Wirklichkeit sind es noch viel mehr, denn die echte untere und obere Grenze kennen wir nicht. Aber lassen Sie uns mit diesem Delta rechnen. In einem Gedankenexperiment ändern wir die Simulationsparameter leicht. Statt der historischen Inflation - so wie ich es bisher getan habe - verwenden wir andere - aber auch plausible - Zahlen für die Inflation. Dann werden sich die Ergebnisse ebenfalls ändern.
Angenommen dabei kommt dann heraus: Das 10%-Quantil liegt nicht mehr bei 67.331 Dollar, sondern 200 Dollar tiefer, bei 67.231 Dollar. Das 90%-Quantil sinkt von 185.572 Dollar auf 185.500 Dollar. Und auf einmal haben wir
185.500 - 67.231 = 118.269 mögliche Zukünfte.
Ein paar Zahlen verschieben und schon haben wir aus dem Nichts 28 neue Zukünfte heraufbeschworen. Nimm das, Hermine!
Die ultimative Zukunftsinflation: Lasst uns centgenau abrechnen!
Das Blöde: Das ist nur die Börsenvolatilität; die allgemeine Lebensvolatilität fehlt noch. Bis 2040 ist ‘ne lange Zeit. Noch nicht bedacht:
- Ihre Arbeitslosigkeit ab 2032
- Die Großchance von 2027, die Ihnen 50 % mehr Geld einbringt.
- Vom Bürostuhl in den Rollstuhl. Warum konnten Sie 2037 nicht auf den Hausmeister mit seiner Leiter warten, sondern mussten unbedingt "geht ganz schnell" auf den Bürostuhl krabbeln, um die Akte ganz oben zu erreichen? Jetzt ist der zehnte Brustwirbel hin.
- Die unerwartete Demenz Ihres Vaters, die Sie zwingt, ab 2022 beruflich kürzer zu treten. Aus Liebe verzichten Sie auf die letzte Chance auf eine altersgemäße Position mit dem entsprechenden Gehalt.
- Ihre Scheidung 2025
- Das legendäre Jahr 2026, in dem Sie die Liebe Ihres Lebens treffen und 2030 als überzeugter Mieter beschließen: "Unsere Familie braucht ein Haus."
- Das Erbe, das Sie 2040 aus den Socken haut, weil es Ihre zwanzigjährige Sparleistung einfach erbärmlich aussehen lässt.
- Das Abheben Ihres Gnampf-Channels (Gnampf, das neue soziale Netzwerk, muss 2035 erst noch gegründet werden), der es Ihnen ab 2038 ermöglicht, als Influencer Ihre abhängige Beschäftigung um 50 Prozent zu reduzieren.
So, das waren jetzt genug Monopoly-Ereigniskärtchen. Unverhofft kommt oft und irgendwas ist immer.
Aber wenigstens kurzfristig kommt es auf den Cent an?
Die Medaille hat zwei Seiten.
- Was habe ich gespart?
- Was bekomme ich dafür?
Punkt eins lässt sich centgenau bändigen, mit Punkt zwei ist es so eine Sache.
- 200 Leute auf dem Weg von Hamburg nach Mallorca: Manche haben 99 Euro für den Platz im Flieger bezahlt, andere 199 Euro.
- Das gleiche gilt für Dinge mit Stecker. Auch wenn man nicht blöd ist: Nicht immer findet man den tiefsten Preis. Manchmal landet man auch beim Händler, der seine Seiten am besten für Google optimiert hat.
- Und bei Dingen ohne Stecker sowieso. Bluse: Topangebot, 40 % unter Normalpreis! Eine Woche später: Der Alles-muss-raus-Preis: 80 % Rabatt. Steckste nicht drin…
Ich weiß vorher nicht, was ich für mein Geld bekomme. Es geht um beides: Was habe ich gespart und was bekomme ich dafür? Oft genug ist es schlauer, den Gewinn im Einkauf zu suchen und nicht in der Nachkomma-Sparleistung.
Egal ob kurz- oder langfristig: Die Lebensvolatilität dominiert. Entweder die eigene oder die der anderen.
Und was ist mit P.?
Die Urlaubszinsen: "Zinsen-Berechnen" kommt auf 1.004,66 Euro. Im Buch steht 1.004,68 Euro. Ich habe das mit Excel gerechnet und plädiere auf Freispruch wegen Rundungsdiskrepanzen.
Der BMW: Hier kommt "Zinsen-Berechnen" - genau wie P. und ich auf 129.658,27 Euro. Im Buch steht "gut 120.000 Euro".
Ich habe mir die alten Korrekturfahnen des Buches noch einmal angesehen. Irgendwo zwischen Iteration 20 und 25 hatten mein Lektor und ich eine Kontext-Diskussion. Was ist die Kernaussage des Absatzes?
Konsum in jungen Jahren bedeutet den Verzicht auf erhebliche Summen im Alter.
Das ist aber schwer zu verstehen, weil wir keinen Sinn für Exponentialfunktionen haben. Deshalb wirken zu große Zahlen schnell unseriös. "Das kann ich mir nicht vorstellen", denkt sich der Leser, "das kann so nicht sein". Rat meines Lektors: Schreib gut 120.000 Euro statt knapp 130.000 Euro. Und so kamen die 120.000 Euro ins Buch.
Was wird der Finanzwesir in der nächsten Ausgabe seines Buches machen?
Im Kurzfristbereich noch mehr gegen den Nachkommairrsinn wettern und beim BMW-Beispiel "über 100.000 Euro" schreiben. Das ist genau genug. Das Leben wird schon noch einen Strich durch die Rechnung machen.
Ansonsten großer Dank an P., der mich mit seinen hartnäckigen Nachfragen zu diesem Artikel inspiriert hat.
Was tun in Monte Carlo?
Sie achten weiter aufs Geld.
- Sie kaufen nach wie vor keine teuren, aktiv gemanagten Fonds, sondern bleiben beim ETF.
- Sie gehen nach wie vor nicht zur örtlichen Sparkasse, sondern lagern Ihre Wertpapiere beim Online-Broker.
Aber Sie verstehen auch, dass das alles nur notwendige, aber nicht hinreichende Aktionen sind. Vor Gericht und an der Börse sind wir alle in Gottes Hand. Wenn Sie etwas für Ihre Altersvorsorge tun wollen, engagieren Sie sich in der Zivilgesellschaft anstatt Excel zu quälen.
Seit Jahrtausenden gilt: Offene, tolerante und friedliche Gesellschaften prosperieren. Für Berthold den Blutrünstigen ist immer Platz im Geschichtsbuch; aber Kurt Krämer und Martha Marktfrau machen eine Gesellschaft reich, denn sie kommen rum und bringen neue Produkte und Ideen mit von ihren Reisen.
Rien ne va plus
Wenn ich mich noch mal kurz zitieren darf
"Und richtig rechnen zu können ist eine der nutzlosesten Fähigkeiten, wenn es um Finanzen geht."
Wenn’s ums Geld geht: Plus, Minus, Mal, Geteilt und Prozentrechnung an die Front!
Finanzen sind mehr als Geld. Finanzen ist der holistische Anspruch an das ganze Leben. Wenn’s um Finanzen geht, ist die Kombi aus Pi-mal-Daumen und gesundem Menschenverstand ("Wat sull dä Quatsch?") das Mittel der Wahl.
Ihr Job: Stilsicherheit entwickeln! Wann geht’s ums Geld und wann um Finanzen?